[KSGC 2014/15] Prolog am 24.10.

EISENSCHWEINKADER | [KSGC 2014/15] Prolog am 24.10. icon ksgc [KSGC 2014/15] Prolog am 24.10. Passend zu den ersten Herbstwinden, den welken Blättern und dem unerbittlichen Einzug der kalten Jahreszeit, lädt der ESK zur Auftaktveranstaltung des Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cups. Der Prolog zur Parkserie wird nicht nur wieder ganz anders als die üblichen monatlichen Winterläufe, er wird das genaue Gegenteil. Mehr sei nicht verraten. Außer, dass es natürlich einen Sieger geben wird, so er denn den Becher zu stürzen vermag. Treffen werden wir uns nach getaner Wochenarbeit diesen Freitag zu Sonnenuntergang beim sechsten Glockenschlag an den steilen Klippen der Oderbruchkippe. Also denkt an ausreichende Beleuchtung und vielleicht auch das eine oder andere kühle Blonde, so man denn eine Weile zuschauen mag. Danach geht es, wie gewohnt, in die nahgelegende Kolonie in das Gasthaus Zur Laube um die Ecke ganz ans Ende der Kniprodestraße zu Daniels Bistro zu Speis und Trank.
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Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch

EISENSCHWEINKADER | Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch 1 23ec536c7a Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch “Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch” von Joseph Beuys (Foto von MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main) – Von PDa umgedeutet und mit veloaphinem Bezug versehen:

“Sternerscheinung wegen Blick auf Hirsch”

Nun, der erfahrende Tourenteilnehmer kennt das Los: der hinterher Hechelnde muß fehlende Kondition ständig durch wohl dosierte Überschreitung der eigenen Fahrtechnikfähigkeiten ausgleichen. Entgegenschlagende Äste, aufgewirbelte Stöcke, 29er/26er inkompatible Spurrillen und immitierter Lavendelgeruch vom Discounterweichspühler tun ihr übriges, das Überleben im Gruppeto zur Hölle zu machen. Einen Vorteil gibt es jedoch: die genaueste Beobachtung der Fahrbewegungen und Fluchlaute des Verrausfahrenden verschaffen dem Verfolger wertvolles a priori Wissen über die zu erwartendes Streckenbeschaffenheit.
Und so kam es, dass auf einer zügigen Abfahrt ins Blumenthal der Oberst seine Fahrt vor einem Schlammloch verlangsamte, haderte und dann sein Hochrad sorgsam durchsteuerte, um dann anzuhalten. So jedenfalls, sah es von hinten aus. Angeflogen und von der Nähe aus, entpuppte sich das Schlammloch als eine unscheinbare Pfütze ohne Aussicht auf Einordnung in eine Trailkategorie. Hmm, dachte ich mir so. Dazu noch Jockels Ruf “Achtung Hirsch”. Passte auch irgendwie grad gar nicht so in meine Waldträumerei.
Plötzlich: HIRSCH von links. Das Ries’N’ding brach auf einmal in 2m Höhe kurz vor mir aus dem Busch. Bestimmt 5m lang. Ehrlich. Schreck. Vorderrad weg. Einschlag Schulter Schädel = Sternchen. Von anderem Rotwild hab ich nix mehr gesehn.

Geschichten aus dem Pfälzer Wald

Fünf Jahre ist es her, da bereiste ich den westlichen Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats Pfälzer Wald – Nordvogesen. Nun wollte ich mir endlich einmal die oftmals hochgelobten Trails des Pfälzer Waldes live und in Farbe anschauen. Altweibersommer ist für Ende September, Anfang Oktober vorhergesagt, Rucksack gepackt und ab zum Bahnhof. Von Frankfurt erreicht man die Einstiegsbahnhöfe in knapp zwei Stunden mit RE und S-Bahn.
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[KSGC 2014/2015] Klaus-Störtebeker-Gedächtnis-Cup – Termine

EISENSCHWEINKADER | [KSGC 2014/2015] Klaus Störtebeker Gedächtnis Cup   Termine icon ksgc [KSGC 2014/2015] Klaus Störtebeker Gedächtnis Cup   Termine Auch in diesem Jahr soll die kalte Jahreszeit genutzt werden, um die städtischen Grünanlagen Berlins zu entern und die, über unsere Grenzen hinaus bekannte, wilde Hatz abzuhalten. Dem Sieger soll die Ehre gebühren den Becher zu stürzen.

 

Prolog: Freitag, 24. Oktober
1. Lauf: Samstag, 08. November
2. Lauf: Samstag, 13. Dezember
3. Lauf: Samstag, 10. Januar
4. Lauf: Samstag, 14. Februar

Herbst im Isergebirge / Tag 2

Wie im ersten Teil geschrieben, gingen am 23.09.2014 bereits gegen 23:00 die Lichter in der „CHATA PEŠÁKOVNA“ aus. Benebelt von den bereits beschriebenen Gerüchen sowie den Erlebnissen des vorangegangenen Tages, fielen den tapferen Recken alsbald die Äuglein zu, aber nur, um am nächsten Tag bereits gegen 07:30 wieder aufzugehen. Nach dem Frühstück und der ein oder anderen Bastelei an der Technik, erfolgte gegen 09:30 der scharfe Start zur zweiten, entscheidenden Etappe. Fahrzeit und Strecke wurden durch die auf 17:02 terminierte Abfahrt des Zuges in Zittau limitiert. Kräfte schienen zumindest noch am Morgen ausreichend vorhanden.

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Herbst im Isergebirge / Tag 1

EISENSCHWEINKADER | Herbst im Isergebirge / Tag 1  Herbst im Isergebirge / Tag 1

Sachsenmarkus ist bekannt für seine zahlreichen Einfälle. Bisweilen sind sie sogar gut und werden angenommen. So auch der, eines der Herbstwochenenden für einen Radausflug ins Gebirge zu nutzen. Doch wohin sollte die Reise gehen? Mit Anreise am Samstag und Rückkehr am Sonntagabend ist der Aktionsradius, ausgehende von der deutschen Hauptstadt schon mal eingegrenzt. Harz? Da war man in diesem Jahr schon öfters. Thüringer Wald? An- und Abreise per Bahn aufgrund von Bauarbeiten am Leipziger Hauptbahnhof unmöglich. Isergebirge? Schon eher. Von Berlin kommt man gut mit Bahn oder Auto nach Zittau und unmittelbar von dort in den Wald und auf die Berge. Rob, unser Osteuropaexperte, erbot sich sowohl die Strecke als auch die Unterkunft klarzumachen und so war es beschlossene Sache. ‘Herbst im Isergebirge / Tag 1′ weiterlesen …

7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum

Das solls wirklich schon gewesen sein? Der Sommer 2014? Ab jetzt wirds nur noch kälter und dunkler? Da müssen die letzten warmen Tage aber genutzt werden, arbeiten kann man auch später noch genug. So fiel der Zeitplan auf den 17./18. september, nur ein Ziel war gefragt. Was könnte man in zwei Tagen abfahren, wo waren wir noch nicht? Ein Blick auf die Karte der Bismarcktürme und ein Abgleich mit den Etappenzielen der “Unendlichen Rundfahrt” führte schnell zu folgendem Entschluß: Acht Türme in zwei Tagen! Der Fairness halber benachrichtigten wir den Kreuzbuben von unserem Vorhaben, damit er eine ehrliche Chance hätte. Er allerdings zog es vor, den Turm von Sangerhausen getrennt von uns anzufahren und diesen kampflos zu nehmen. ‘7 auf einen Streich oder Ein Spätsommertraum’ weiterlesen …

Westalpen: von Bern ans Mittelmeer

Ernüchterung machte sich breit, als ich an meinem Ziel, der Italienischen Mittelmeerküste, ankam. Doch nicht nur beim Blick auf die Weiten des Wassers und die glitzernden Wogen, auch unterwegs übermannte mich manchmal ein nüchternes Gefühl der Sinnlosigkeit eines solchen Unterfangens. Es hatte etwas mit der Einsamkeit zu tun, denn ich habe diese Strecke ja ohne Begleitung zurückgelegt. Gerne unternehme ich alleine eine Radtour, man ist mit sich und der Umwelt, trifft eigenständig Entscheidungen und kann seine Gedanken in Ruhe schweifen lassen. Was mich aber bei dieser Reise mit der Zeit immer mehr störte, war, dass ich die großartigen Eindrücke nicht mit Gleichgesinnten teilen konnte.

EISENSCHWEINKADER | Westalpen: von Bern ans Mittelmeer 041 Westalpen: von Bern ans MittelmeerIch hatte das Gefühl, dass sie dadurch an Bedeutung verloren. Zu jeder Tageszeit wird man von Bergpanoramen überschüttet, von Ausblicken, Einblicken, von tollen Serpentinenanstiegen und atemberaubenden Abfahrten, von begeisternden Details an der Strecke. Doch man wird dessen fast satt. Noch ein heroischer Pass, und noch einer. Und hinzu kommt warscheinlich noch der Fakt, ohne diesem Reisebericht im Vorhinein die Spannung nehmen zu wollen, dass fast alles perfekt gelaufen ist. Obwohl ich eine derartige Tour noch nie gemacht habe und zum ersten Mal auch mit Schlafsack im Gepäck unterwes war, hat alles hingehauen. Die Etappen- und Streckenplanung, das tolle Wetter, die Verpflegung, keine Defekte am Rad oder Stürze, meine Kondition, die Übernachtungen. Nahezu jedes Detail war perfekt. Also gibt es eigentlich kaum was zu erzählen, Leute. Soviel zur ernüchternden Langeweile. ‘Westalpen: von Bern ans Mittelmeer’ weiterlesen …

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Bismarck statt Huschke heißt Hering statt Hechtsuppe

Von langer Hand geplant, seit Wochen im Familienkalender fest geblockt, steht da der Termin 30.08.2014 IV. Huschke Gedenkfahrt, Oranienburg.
Doch die maladen Körper des einst so starken ESK liegen röchelnd und müde in ihren Betten, die Zunft bröckelt, die Heldentaten verblassen. Es wird um neue Termine gerungen und nach leichteren Strecken gebettelt und das Ergebnis – Immer wieder alle elektronischen Kanäle überprüft aber das Ergebnis blieb ein einsamer freier Tag für Toni in Brandenburg.
Also das Wolltrikot übergestriffen, 2 Wurstsemmeln in die Rückentasche und los – es gibt ja noch die „Unendliche Rundfahrt“ und da war ja noch was in Pritzwalk.

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Hallzig Historica 2014

23. August 2014, eine Abordnung des ESK besucht die Hallzig Historica, eine ausnahmslos empfehlenswerte Veranstaltung. Gruß und Dank an die Organisatoren, Grüße an die vielen netten Leute, die wir getroffen haben.

Der ESK stellte nach Torgau RSV Wolfen die teilnehmerstärkste Mannschaft!

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Mit der Concorde nach Amsterdam

Der diesjährige Sommerurlaub führte die Familie ins Salzkammergut, aufgrund kurzfristiger Verschiebungen mußte der sorgsam ausgetüfftelte Plan der getrennten Anreise mit verschiedenen Verkehrsmitteln und die dadurch mögliche Mitnahme mehrerer Fahrräder aufgegeben werden. So entschied ich mich für die Concorde, kann ich doch jegliche Schwäche meines Körpers auf das historische Material schieben.

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EBM Seiffen 12 Jahre später

Eines schönen Tages überredete mich mein Sachsenkumpel Fabian, ihn zu einem Rennen nach Seiffen zu begleiten. Unsere noch recht junge Radfreundschaft währt gerade mal 2 Jahre und bis auf ein paar unbedeutende Zwischensprints haben wir noch kein Rennen gemeinsam bestritten. ‘EBM Seiffen 12 Jahre später’ weiterlesen …

Erbeskopfmarathon 2014

Pfalz kennt ein jeder. Eifel auch. Taunus ist allen nicht nur als Auto ein Begriff, aber was und wo ist eigentlich der Hunsrück? Eingefercht zwischen Luxemburg, Saarland und bis zum Rhein bei Koblenz reichend, führt dieses Bergland ein schattiges Dasein.
Vielleicht waren die Bestrebungen der Landesregierung, im Hunsrück einen Nationalpark einzurichten, ein wenig auch der geringeren Bekanntheit dieses Landstriches geschuldet. Dabei lernt doch schon jedes Kind im Erdkundeunterricht: Eifel, Hunsrück, Taunus, Westwald – die vier Rheinischen Schiefergebirge.

Doch im Hunsrück gibt es eine Attraktion, die jedes Jahr aufs Neue von den Menschen in und um die Ortschaft Thalfang ausgerichtet wird: einen Mountainbike-Marathon. Im örtlichen Verein aus einer Schnapsidee gegoren, hat sich dieses Fahrradrennen etabliert, ohne jedoch seinen freundlichen und familiären Charakter zu verlieren.

Die Sponsoren kommen aus der Region, die vielen ehrenamtlichen Helfer aus den umliegenden Gemeinden, die tollen Trails und Wege sind nicht einer weiter wachsenden Teilnehmerzahl gewichen, das Startgeld bleibt moderat und der Charme erhalten. Und deshalb versucht unser Freund Darkdesigner auch jeder Jahr, seine Freunde zu animieren, am Erbeskopfmarathon teilzunehmen. Dieses Jahr folgten seinem Aufruf Darki, Lorenzo, Nic, Mischi, Flo, Frö und ich.
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Tour de Vendsyssel – vom Winde verweht

Mein Urlaubsziel 2014 lautet Dänemark, genauer gesagt der nördlichste Zipfel von Jütland.

Ein Land platt wie eine Flunder und trotzdem haben die mal einen Tour de France-Sieger hervor gebracht. Na gut, heute weiß man aber auch warum und wieso alles so kam, wie es kam…

Die höchste Erhebung des Landes ragt gerade einmal 170,86 m über das Meer. Oder besser den Meeren, liegt das Land doch zwischen Nord- und Ostsee. Meine Reise führt mich also auf die Insel Vendsyssel-Thy und dort an die Spitze Skagen – da wo Nord- und Ostsee zusammen stoßen. Zusammen mit Himmerland und den Inseln Mors und Laeso bildet Vendsyssel-Thy die Region Nordjütland.

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den tilsandede kirke ‘Tour de Vendsyssel – vom Winde verweht’ weiterlesen …

InVeloVeritas 2014

Juni 2014. Der Watzl Horst aus Wien hat zum zweiten Mal zur InVeloVeritas geladen und weil uns das im letzten Jahr so gut gefallen hat, fahren wir auch wieder hin. Sieben Kader machen sich auf Weg, sieben Kader scheint eine magische Kombination, gibt es doch die 7 Zwerge, die 7 Weltwunder, 7 Tugenden, 7 Todsünden und auch die 7 Sakramente. ‘InVeloVeritas 2014′ weiterlesen …

Von Luschen und fliegenden Fischen / 1. Teil

Da Twobeers immer wenn er mich sieht rumnörgelt (er nennt es “Positiven Druck erzeugen” oder so ähnlich), dass niemand außer ihm etwas substanzielles schreibt, habe ich meine Schreiblethargie für kurze Zeit überwunden und den unten stehenden, recht sperrigen Text verfasst. Ich hoffe dennoch, das sich der ein oder andere die Zeit nimmt, um die Buchstabensuppe zu entschlüsseln. Viel Spaß dabei!

Es ergab sich in den letzten Wochen, dass ich an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden ins schöne Thüringer Schiefergebirge, genauer gesagt nach Ziegenrück fahren konnte, musste, wollte. Ich hatte um das Jahr 1982, im zarten Alter von 15 Jahren das erste Mal Kontakt mit dieser Gegend. Eine Klassenfahrt führte mich dabei nach Neuenbeuthen, in die heute nicht mehr als solche vorhandene Jugendherberge. Schon damals beeindruckte mich die bisweilen an skandinavische Fjordlandschaften erinnernde Saalekaskade. Aus irgendeinem Grund geriet diese Gegend dann jahrzehntlang aus meinem Fokus und tauchte erst um das Jahr 2001 wieder auf. Seitdem bin ich regelmäßig dort. Mit etwas Glück (Umsteigezeit in Leipzig 4 Minuten) kommt man von Berlin am Wochenende per Bahn mit einem Mal umsteigen in knapp drei Stunden nach Triptis und kann dort direkt aufsatteln.

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“Zeitfahren ist eine wunderschöne Sache – wenn man anderen dabei zusehen darf.” Dirk de Wolf

Jedes Jahr das gleiche!
Anmelden.
Der Tag rückt näher und man horcht in sich hinein, um Zipperlein aufzuspüren, die einen Start verhindern könnten und als plausible Entschuldigung durchgehen würden.
Die Sieger der letzten Jahr sind allesamt verhindert, vielleicht geht ja was…
Der Startschuss fällt. Binnen Sekunden schmerzt alles, warum tue ich mir das an?
Eine halbe Stunde später, das Ziel kommt in Sicht. Nochmal alles geben.
Die Ziellinie überquert, absteigen, Luft holen.
Wie geil war das denn! Große Zufriedenheit bei den 100 Leuten vor Ort macht sich breit.

Glückwunsch an alle! Die Frauen- und Mixteams habe ich mal markiert.

Team BRC Endspurt (Christian und Martin) 28:12:00
Team Edellutscher (Andi & Sam) 28:16:00
Team Gruppetto 3 / 8bar – Max und Stefan 28:26:00
Team 2*TK ( Mitstreiter & Twobeers) 29:34:00
Team Lorenzen (Lukas & Florian) 29:38:00
Team Gruppetto 1 – Florian und gigawatt 29:40:00
Team Gruppetto 2 – Maxe und Silvio 29:58:00
Team Julius und Johannes 30:12:00
Team EMPOR Karlshorst Süd I (Wonkel/Sachse) 30:23:00
Team Rollschuhläufer (die Wade und das Tier) 30:24:00
Team YoungSters (Grobi und André) 30:27:00
Team Grobe Stolle (Mod31 / rene76) 30:28:00 auf MTB
Team “Peter und der Wolf” (Icke/PeterW) 30:54:00
Team Höllentouristen (Vortrieb / Köpenicker) 31:03:00
Team Turbine Tiri (Liszt &Julia) 31:05:00
Team KrRacing (Sprotte / Sebfritz) 31:08:00 mit Reifenpanne
Team CC Fliegen (Conny & Chrissy) 31:10:00
Team Rafaesk (Alex und Dirk) 31:31:00
Team TI Raleigh (Ampel/PDA) 31:44:00
Team Tom & Ralf 32:07:00
Team Bestagers (Ralph & Frank) 32:07:00
Team Stahl (Frö/Olli) 32:53:00
Team Göttinnen (Onkel/Speichenspinner) 32:54:00
Team Pritti Wummen ( Yvonne / Sabine ) 33:15:00
Team Adipositas (Titzy & Mete) 33:26:00 mit Fatbikes
Team strim und tuppi (Shorty und mianzi) 33:43:00
Team Ali & Yves 34:43:00
Team Stramme Waden (katrin und ines) 35:46:00
Team AT (Antonia & Tobi) 39:49:00

[19. Juni 2014] Von Tanke zu Tanke V

Die alljährliche offene Bestenermittlung im Paarzeitfahren des EMPOR Karlshorst Süd steht an. Hier eine kleine Galerie aus den Vorjahren…

EISENSCHWEINKADER | [19. Juni 2014] Von Tanke zu Tanke V Fausto Coppi Trofeo Baracchi 1953 [19. Juni 2014] Von Tanke zu Tanke V
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Kreditkartentour 2014

“Du, ich fahr mit den Kindern Ostermontag ein paar Tage zu meiner Mutter. Mach doch was schönes, fahr eine Tour!” sagte meine Frau im Winter. Und schon setzten die Überlegungen ein, das berüchtigte Aprilwetter immer vor Augen.
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La Doyenne – 100e édition de Liège-Bastogne-Liège

Tradition wird groß geschrieben und ganz besonders in Belgien. Zur 100. Ausgabe des ältesten noch ausgetragenen Eintagesrennens wollten wir unbedingt mit eigener Teilnahme glänzen. Hier auf 2 Seiten unsere gesammelten Eindrücke aus 4 Tagen Lüttich:
EISENSCHWEINKADER | La Doyenne   100e édition de Liège Bastogne Liège L B L+2014+012 La Doyenne   100e édition de Liège Bastogne Liège ‘La Doyenne – 100e édition de Liège-Bastogne-Liège’ weiterlesen …

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Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr

Eine tolle Runde bei bestem Wetter mit guten Leuten, feinste Fischbrötchen, gut gelaunte Bahnmitarbeiter. Schreit nach einer Wiederholung im nächsten Jahr.

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Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr

EISENSCHWEINKADER | Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr icon tour Mecklenburger Seenrunde auf dem gemufften Stahlrohr Der diesjährige Tag der Arbeit muß ohne das Vergießen von Blut, Schweiß und Tränen auskommen. Schade, aber es ist so. Doch am 3. Mai werden wir die Einsatzbereitschaft unserer historischen Räder testen, stehen diese doch seit der Huschke-Gedenkfahrt verstaubt in der Ecke.

Abfahrt ist am 3.Mai um 9:10 am Bahnhof Neustrelitz. Im Anschluß gibt es ca. 200km auf Straßen und Radwegen, unbefestigte Wege sind nicht vorgesehen. Allerdings gelten sie genauso wie Pflaster als fahrbar. Ziel ist wieder der Bahnhof Neustrelitz. Wer unterwegs etwas essen oder trinken möchte, sollte was dabei haben.

Wem das zu viele Unwägbarkeiten sind, kann ja die Veranstaltung “Mecklenburger Seenrunde” buchen.

nihilo nisi duro

EISENSCHWEINKADER | nihilo nisi duro nihilo+nisi+duro nihilo nisi duro

Ursprünglich wollte ich als Sonntagsfahrer gemütlich schnöde Runden zur körperlichen Erbauung in tausendfach befahrenen Terrain abspulen. Das Kadernetz förderte aber eine vielversprechende Unternehmung zutage. Empor Karlshorst schickt sich an, die Brandenburger Mark fernab jeglicher Zivilisation bis nach Frankfurt an der Oder zu durchstreifen. ‘nihilo nisi duro’ weiterlesen …

Auf eine Gose nach Leipzig

7:50 Nordbahnhof. Die S-Bahn kann nicht fahren, Notarzteinsatz auf dem Gleis, die S-Bahn vorher haben Rifli und ich noch fahren sehen, als wir die Tickets kauften. Also per Rad nach Potsdamer Platz, dort wendet eine Bahn außerplanmäßig und wir erreichen pünktlich Buckower Chaussee.

Toni hat sich einen Krankenschein besorgt und ist damit entschuldigt, leider hat er auch den Routenplaner. So fahren wir auf die altmodische Art und Weise, ausgerüstet mit einer Karte vom ADAC 1:200.000. Wir finden die Nebenstraßen trotz des Nebels, vor der angekündigten Sonne und Wärme ist nichts zu spüren. ‘Auf eine Gose nach Leipzig’ weiterlesen …

Wadenteddy im Wind

Da mir der Donnerstag für eine erste Sonnenrunde mit den Herren vergönnt blieb, war ich doch froh, mittels eines Kuhhandels mir doch wenigstens den Freitag für eine ausgiebige Schmalspurrunde bei frühsommerlichen Temperaturen zu verschaffen. Im Groben sollte es über Fürstenwalde die Spree entlang nach Beeskow und einem südlichen Schlenk über Münchehofe und Prieros zurück nach Berlin gehen.

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